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Spielberichte Kreispokal 2007/2008
Golzow vs. Schönow II

Zum ersten Pflichtspiel der Saison trat der Gast aus Schönow bei bestem Fußballwetter zum Pokalfight in Golzow an.
Auf dem Platz, der im Gegensatz zur Vorsaison in erheblich besserem Zustand war, entwickelte sich schnell ein für die 2. KK gutes Fußballspiel.
Schönow ließ den Ball flach durch die Reihen der Gegner laufen während es Golzow meist mit langen Bällen auf Ihre Spitzen probierte.
Die Torchancen waren auf beide Seiten gut verteilt und wurde meist sichere Beute der beiden Schlußleute.
Die erste Halbzeit bestimmt Schönow das Geschehen auf dem Platz weitestgehend. Trotz einer neuformierten Truppe auf Grund von Spielerabgaben und Fehlen einiger Akteure durch Arbeit und Urlaub stand man in der Abwehr sehr sicher und nach vorne wurden viele gute Aktionen eingeleitet.
Die 1:0 Führung für Golzow resultierte aus einem kapitalen Schnitzer vom linken Außenverteider der den sicheren Ball nicht aus der Gefahrenzone brachte. Zwischen der 30. und 40. Minute drehte der Gast das Spiel nach schön herausgespielten Toren von Loll und Neumann.
In der zweiten Halbzeit bestimmte Golzow das Spielgeschehen denn Sie taten nun eindeutig mehr und waren präsenter als der Gast der sich nun auf`s kontern verlegte.
Der Ausgleich für Golzow fiel allerdings auf kuriose Weise. Ein schwach auf`s Tor geschossener Ball trumpfte vor dem Keeper auf und änderte durch den schlechten Boden im Strafraum sein Richtung um geschätze 90° und fiel unhaltbar für den Keeper in die Maschen.
Schönow hatte in den letzten 10 Minuten reihenweise Chancen das Spiel zu entscheiden, scheiterte aber leider kläglich an der eigenen Abschlußschwäche.
Somit mußte die Verlängerung her. Beide Teams brachten nun kaum etwas zustande da bei beiden Teams die Kondition extrem nachließ. Auch drei frische Leute pro Seite brachten nix. Als sich alle schon mental auf`s Eltmeterschießen eingestellt hatten gelang Golzow 2 Minuten vor Schluß durch einen Fehler vom Mittelfeldspieler der Gäste der Siegtreffer als dieser seinen Gegenspieler ungedeckt einnetzen ließ.
Kurz darauf pfiff der gute Schiri das Spiel ab. Im Gegensatz zum letzten Aufeinandertreffen blies es diesmal ruhig und friedlich und man gab sich die Hand und wünschte sich für die Saison viel Glück.
Auf dieses gute Spiel aus Sicht der Schönower kann man aufbauen. Trotz einiger Umstellungen konnte man spielerisch überzeugen und strebt nun in der Liga das obere Tabellendrittel an. Nur an der Abschlußschwäche sollte dringend gearbeitet werden.
Glückwunsch an Golzow und viel Glück für die nächste Runde gegen Britz I.

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Klosterfelde - Schönow

Zum ersten Aufeinandertreffen der beiden Neulinge in der Barnimliga sollte es in diesem Pokalspiel kommen.
Anfangs unterstrich Klosterfelde sein besseres Potenzial im spielerischen und taktischen Bereich und dominierte die ersten zehn Minuten. Schönow selbst spielte in dieser Zeit verhalten. Das Spiel nach vorn fand nicht statt und in der Defensive war man noch zu weit weg von den Gegenspielern.
So kam, was kommen musste. Klosterfelde spielte einen langen Pass auf der rechten Seite. Der annehmende Klosterfelder Spieler hatte dannach viel Zeit, den Pass mustergültig zu verwerten, da ein ein Schönower Abwehrspieler erst an ihm vorbei rutschte und danach keiner mehr auf Schönower Seite nachrückte. So wurde der Ball von der Grundlinie in den Rückraum gespielt, so daß die Klosterfelder 18 aus ca. 6m den Ball ins lange Eck schoß. Auch, wenn der Schuß abgerutscht zu sein schien, stand es 1-0 für Klosterfelde. Danach verlor Schönow seine Scheu und spielte jetzt mit. Anscheinend war vorher die Angst vor dem Gegentor zu groß gewesen. Nun hatte Schönow den größeren Drang in der Offensive und spielte nun seinerseits für ca. 10 Minuten auf das gegnerische Tor. Jedoch spielte man nicht effektiv genug, denn es gelang keine wirkliche Torgefahr. In dieser Phase des Schönower Spiels gelang dann Klosterfelde das 2-0. Erneut wurde ein langer Pass auf der rechten Seite gespielt und wurde wieder mustergültig verwertet. Man mag es kaum Glauben, wieder rutschte ein Schönower Spieler vor dem ballbesitzenden Gegenspieler aus und wieder rückte keiner aus dem Schönower Team nach. So hatte der Spieler erneut Zeit, den Pass zu spielen, der diesmal auf die andere Seite des Strafraums gespielt wurde, wo wiederrum die Klosterfelder 18 den Ball verwertete und aus ca. 16m den Ball unhaltbar unter die Latte setzte.
Schönow hatte jetzt nichts mehr zu verlieren und spielte weiter nach vorne. Effektiv war man weiterhin nicht, jedoch machte man mehr Druck auf die Klosterfelder Hintermannschaft und zwang sie dabei zu Fehlern. Während eines Schönower Eckballs wollte K. Striese gerade zum Kopfball hochgehen, als er dabei vor den Augen des Schiris umgestoßen wurde. Der Schiri zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Leider konnte dieser von R. Lenz nicht verwertet werden, er setzte diesen deutlich links neben das Tor. Danach versuchte er während einer Offensivaktion noch einmal auf das Tor zu schiessen, jedoch verfehlte auch dieser Ball das Tor um mehrere Meter.
Schönow setzte sein Offensivspiel fort. Klosterfelde stellte sein Spiel völlig ein und verwaltete die Führung nur. Schönow schaffte jetzt den Ausgleichstreffer. Nach einem Rumgestocher im 16-er von Klosterfelde kam der Ball zu B. Fritz, der den Ball schön in das obere rechte Eck schlenzte. Diese Gegentor gab Klosterfelde jedoch nicht den Anlaß, das Spiel wieder aufzunehmen, Schönow konnte weiter sein Spiel machen. Auf Klosterfelder Seite musste dann das erste und einzige Mal gewechselt werden, da sich ein Spieler verletzte und auf der Bank nur ein Auswechselspieler saß.
Nach einem Eckball gelang Schönow dann 5 Minuten vor der Halbzeit der Ausgleich. Auch hier landete der Ball nach einem Befreiungsversuch bei einem Schönower Spieler. Dieser Spieler hieß L. Klug und schoß einfach mal aus 17m auf das Tor. Es war eigentlich kein scharfer Schuß, jedoch wurde dieser Ball für den Torwart unhaltbar abgefälscht. So hatte L. Klug sein erstes Tor im Männerbereich geschafft.
Klosterfelde erkannte, daß sie doch mehr machen müssen und spielten die letzten fünf Minuten nochmal in Richtung Schönower Tor ohne jedoch nochmal eine Chance zu erarbeiten.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Die ersten 20 Minuten gehörten klar dem Gastgeber. In dieser Zeit wurden sich mehrere Chancen erarbeitet. Man hatte ein gutes Auge für seine Mitspieler, die versuchten Pässe auch meist hübsch anzusehen waren, jedoch selten ankamen, da irgendwie immer ein Schönower Bein dazwischen war. Ab und an versuchten die Klosterfelder noch Einzelaktionen, jedoch wurde das Abwehrverhalten der Schönower jetzt besser, so daß man sich den Ball erobern konnte. Klosterfelde schoß dann noch einmal gefährlich aufs Tor, wobei der Schuß knapp an der rechten Torseite vorbei ging. Und dann gab es noch einen Aufreger als Klosterfelde ein Tor aberkannt wurde. Ein Pass wurde diagonal in den Schönower Strafraum gespielt, wobei der Schönower Torhüter rauskam und dabei angegangen wurde. Der Ball landete vor der Klosterfelder 10, der den Ball dann ins Tor beförderte. Der Schiri pfiff dieses Tor jedoch ab und entschied auf Freistoß für Schönow.
Nach den zwanzig Minuten plätscherte das Spiel so vor sich hin. Beide Seiten waren gut gestellt und neutralisierten sich gegenseitig.
Zehn Minuten vor Schluß musste dann ein Klosterfelder Spieler verletzt vom Platz getragen werden, jedoch geschah diese Verletzung ohne Fremdeinwirkung. Klosterfelde hatte jedoch keinen Auswechsler mehr und mußte so das Spiel zu Zehnt beenden. Klosterfelde suchte sein Heil in der Vorwärtsbewegung, konnte sich aber keine wirkliche Torchance erarbeiten. In dieser Phase schaffte diesmal Schönow einen Gegenstoß und schoß sich zum Sieg. Durch einen Konter ladete der Ball bei K. Striese, der dann einen Schuß aus ca. 25m auf das Klosterfelder Tor hämmerte und den Ball unhaltbar im linken oberen Eck versenkte.
Klosterfelde machte die letzten fünf Minuten nochmals Druck, jedoch ließ sich Schönow diesen Sieg nicht mehr nehmen. Letztendlich entschied diese Partie der Wille, der bei Schönow dann doch eher erkennbar war. Somit hat Schönow dieses Spiel auch verdient gewonnen.
Wid sich zeigen, ob Schönow diesen Erfolg jetzt auch mit in die Saison nehmen kann und Klosterfelde nach dieser weiteren Niederlage in die Erfolgsspur zurückkehrt, um das Ziel Wiederaufstieg nicht zu verpassen.

Leider haben sich in diesem Spiel vier Spieler verletzt, jeweils zwei auf jeder Seite, jedoch bis auf einen Schönower Spieler alle ohne Fremdeinwirkung. Leider musste auf Klosterfelder Seite ein Spieler ins Krankenhaus gefahren werden. In diesem Sinne wünsche ich allen Spielern gute Besserung und dem Klosterfelder Spieler eine nicht längerfristige Verletzung und baldige Genesung.


Zuletzt bearbeitet von Lynx am 17, Sep, 2007 23:43:57, insgesamt 1-mal bearbeitet

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Lynx hat folgendes geschrieben::
Klosterfelde - Schönow

Zum ersten Aufeinandertreffen der beiden Neulinge in der Barnimliga sollte es in diesem Pokalspiel kommen.
Anfangs unterstrich Klosterfelde sein besseres Potenzial im spielerischen und taktischen Bereich und dominierte die ersten zehn Minuten. Schönow selbst spielte in dieser Zeit verhalten. Das Spiel nach vorn fand nicht statt und in der Defensive war man noch zu weit weg von den Gegenspielern.
So kam, was kommen musste. Klosterfelde spielte einen langen Pass auf der rechten Seite. Der annehmende Klosterfelder Spieler hatte dannach viel Zeit, den Pass mustergültig zu verwerten, da ein ein Schönower Abwehrspieler erst an ihm vorbei rutschte und danach keiner mehr auf Schönower Seite nachrückte. So wurde der Ball von der Grundlinie in den Rückraum gespielt, so daß die Klosterfelder 18 aus ca. 6m den Ball ins lange Eck schoß. Auch, wenn der Schuß abgerutscht zu sein schien, stand es 1-0 für Klosterfelde. Danach verlor Schönow seine Scheu und spielte jetzt mit. Anscheinend war vorher die Angst vor dem Gegentor zu groß gewesen. Nun hatte Schönow den größeren Drang in der Offensive und spielte nun seinerseits für ca. 10 Minuten auf das gegnerische Tor. Jedoch spielte man nicht effektiv genug, denn es gelang keine wirkliche Torgefahr. In dieser Phase des Schönower Spiels gelang dann Klosterfelde das 2-0. Erneut wurde ein langer Pass auf der rechten Seite gespielt und wurde wieder mustergültig verwertet. Man mag es kaum Glauben, wieder rutschte ein Schönower Spieler vor dem ballbesitzenden Gegenspieler aus und wieder rückte keiner aus dem Schönower Team nach. So hatte der Spieler erneut Zeit, den Pass zu spielen, der diesmal auf die andere Seite des Strafraums gespielt wurde, wo wiederrum die Klosterfelder 18 den Ball verwertete und aus ca. 16m den Ball unhaltbar unter die Latte setzte.
Schönow hatte jetzt nichts mehr zu verlieren und spielte weiter nach vorne. Effektiv war man weiterhin nicht, jedoch machte man mehr Druck auf die Klosterfelder Hintermannschaft und zwang sie dabei zu Fehlern. Während eines Schönower Eckballs wollte K. Striese gerade zum Kopfball hochgehen, als er dabei vor den Augen des Schiris umgestoßen wurde. Der Schiri zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Leider konnte dieser von R. Lenz nicht verwertet werden, er setzte diesen deutlich links neben das Tor. Danach versuchte er während einer Offensivaktion noch einmal auf das Tor zu schiessen, jedoch verfehlte auch dieser Ball das Tor um mehrere Meter.
Schönow setzte sein Offensivspiel fort. Klosterfelde stellte sein Spiel völlig ein und verwaltete die Führung nur. Schönow schaffte jetzt den Ausgleichstreffer. Nach einem Rumgestocher im 16-er von Klosterfelde kam der Ball zu B. Fritz, der den Ball schön in das obere rechte Eck schlenzte. Diese Gegentor gab Klosterfelde jedoch nicht den Anlaß, das Spiel wieder aufzunehmen, Schönow konnte weiter sein Spiel machen. Auf Klosterfelder Seite musste dann das erste und einzige Mal gewechselt werden, da sich ein Spieler verletzte und auf der Bank nur ein Auswechselspieler saß.
Nach einem Eckball gelang Schönow dann 5 Minuten vor der Halbzeit der Ausgleich. Auch hier landete der Ball nach einem Befreiungsversuch bei einem Schönower Spieler. Dieser Spieler hieß L. Klug und schoß einfach mal aus 17m auf das Tor. Es war eigentlich kein scharfer Schuß, jedoch wurde dieser Ball für den Torwart unhaltbar abgefälscht. So hatte L. Klug sein erstes Tor im Männerbereich geschafft.
Klosterfelde erkannte, daß sie doch mehr machen müssen und spielten die letzten fünf Minuten nochmal in Richtung Schönower Tor ohne jedoch nochmal eine Chance zu erarbeiten.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Die ersten 20 Minuten gehörten klar dem Gastgeber. In dieser Zeit wurden sich mehrere Chancen erarbeitet. Man hatte ein gutes Auge für seine Mitspieler, die versuchten Pässe auch meist hübsch anzusehen waren, jedoch selten ankamen, da irgendwie immer ein Schönower Bein dazwischen war. Ab und an versuchten die Klosterfelder noch Einzelaktionen, jedoch wurde das Abwehrverhalten der Schönower jetzt besser, so daß man sich den Ball erobern konnte. Klosterfelde schoß dann noch einmal gefährlich aufs Tor, wobei der Schuß knapp an der rechten Torseite vorbei ging. Und dann gab es noch einen Aufreger als Klosterfelde ein Tor aberkannt wurde. Ein Pass wurde diagonal in den Schönower Strafraum gespielt, wobei der Schönower Torhüter rauskam und dabei angegangen wurde. Der Ball landete vor der Klosterfelder 10, der den Ball dann ins Tor beförderte. Der Schiri pfiff dieses Tor jedoch ab und entschied auf Freistoß für Schönow.
Nach den zwanzig Minuten plätscherte das Spiel so vor sich hin. Beide Seiten waren gut gestellt und neutralisierten sich gegenseitig.
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Leider haben sich in diesem Spiel vier Spieler verletzt, jeweils zwei auf jeder Seite, jedoch bis auf einen Schönower Spieler alle ohne Fremdeinwirkung. Leider musste auf Klosterfelder Seite ein Spieler ins Krankenhaus gefahren werden. In diesem Sinne wünsche ich allen Spielern gute Besserung und dem Klosterfelder Spieler eine nicht längerfristige Verletzung und baldige Genesung.


Wirklich sehr guter Bericht!Daumen hoch
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Danke. Auch, wenn Du den Bericht sehr toll fandest, hättest ihn nicht nochmal kopieren müssen. Very Happy Wink

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Lynx hat folgendes geschrieben::
Danke. Auch, wenn Du den Bericht sehr toll fandest, hättest ihn nicht nochmal kopieren müssen. Very Happy Wink


jetzt wo du es sagst.... Laughing
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Brodowin - Schönow I
Werd mal versuchen, euch dieses Spiel schriftlich etwas näher zu bringen.
Der Favorit aus Schönow wurde von Anfang an seiner Rolle gerecht.
Trotz akuten Personalmangels (3 Leute mußten lernen für Ihre Prüfung, 2 Leute beim Bund) ließen die Gäste den Ball wunderbar durch die Reihen der Platzherren laufen und kamen so häufig zu sehr guten Chancen, von denen in der Mitte der ersten Halbzeit leider nur eine zur 1:0 Pausenführung genutzt wurde. Brodowin versuchte es meist mit langen Bällen, die zum großen Teil sichere Beute der Gästeabwehr wurden.
Es war ein ansehnliches Spiel das aus einem ständigen Hin & Her bestand. Kein Ball-Hin-und-Her-Geschiebe sondern beide Teams waren auf Tore schießen aus.
Brodowin hatte gute Chancen (1x Latte, 1x Pfosten), gesamt betrachtet aber war Schönow doch überlegen und hätte bei besserer Chancenverwertung höher gewinnen können, ja müssen.
Zweite Halbzeit das gleiche Bild. Chancen für beide Teams, Schönow spielerisch besser.
Mitte der zweiten Halbzeit konnte der Gast dann mit den Treffern zum 2:0 und 3:0 die Weichen endgültig auf Sieg stellen. Zum Ende ließ der Gast in der Abwehr durch Unkonzentriertheiten den Ehrentreffer und weitere guten Chancen der Platzherren zu, geriet aber nicht wirklich in Gefahr.
Tja, wie gesagt ein munteres Spiel in dem man auf Grund der Fülle garnicht alle Chancen erwähnen kann.
Auf jeden Fall ein verdienter Sieg der Gäste, die durch Losglück(Tornow) nun die Chance haben ins Halbfinale vorzustoßen.
Erwähnenswert vielleicht die schwache Schiri-Leistung und die doch sehr harte Gangart der Gastgeber, die selbst bei den einheimischen Fans das eine oder andere Kopfschütteln zum Vorschein brachten.
Nach Rangelei zeigte der Schiri je einem Spieler jeder Mannschaft die rote Karte (1. Halbzeit) wobei Schönow Glück hatte, da der Schiri die Tätlichkeit des Brodowiners nicht sehen konnte. Seine Pauschalentscheidung brachte den personellen Gleichstand.
Nach brutalem Foul eines Brodowiners von hinten in die Beine ohne Chance auf den Ball direkt vor den Augen des Schiri am Mittelkreis (!!) gab es nur Gelb und einen verletzungsbedingten Wechsel. An dieser Stelle, TOBI alles Gute.
Vielleicht haben im Forum anwesende Brodowiner das Spiel anders gesehen. Falls ja, würde mich eure Meinung interessieren. Nicht das man mir ne rosarote Vereinsbrille vorwirft Very Happy

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Groß Schönebeck - Stahl Finow II
Auch für die Landesligareserve von Stahl Finow war es der letzte Auftritt in dieser Pokalrunde, weil die junge Schönebecker Mannschaft wieder über sich hinausgewachsen ist und die Finower regelrecht niederkämpften.
Finow schwang zwar die technisch bessere Klinge und erspielte sich auch reichlich Tormöglichkeiten doch entweder vereitelte der stark aufgelegte Keeper der Schönebecker den Torjubel für Finow oder die Finower vergaben ihre Chancen selber kläglich. Die Groß Schönebecker dagegen zeigten sich in ihrer Chancenverwertung resoluter. Das schönste Tor bei diesem Spiel erzielte der linke Verteidiger der Schönebecker, denn sein 30 Meter Hammer schlug unhaltbar für den Finower Keeper im rechten Dreiangel ein.


Fazit: Schöner kann ein Jahr nicht zu Ende gehen und es bleibt zu hoffen das die 2. Halbserie genauso erfolgreich verläuft wie die 1. Halbserie geendet hat.
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meinen glückwunsch ....

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Mensch da haben die Großschönebecker mich eines besseren belehrt und den Favorit aus Finow wieder nach Hause geschickt.

Respekt dafür von meiner Seite.
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Ich habes es gewußt ( siehe Tippspiel ) Cool .... Trotzdem nochmal Glückwunsch. Kann ja keiner ahnen das ich mal Recht habe

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Groß Schönebeck - Schönow
Hier mal ein Spielbericht für Interessierte zum Halbfinale zwischen Groß Schönebeck & Schönow. Finde ich persönlich sehr gelungen ...

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze- aber die schreiben immer noch wir...


Durch einen 3:1 Erfolg gegen den Tabellenführer der 2. Kreisklasse wurde unsere 1. Männer ihrer Favoritenrolle im Kreispokalhalbfinale in der grünen Hölle von Groß Schönebeck gerecht. Viele Kreisligisten mussten sich hier schon in dieser Pokalsaison der spielstarken Truppe und ihrem loyalen Anhang geschlagen geben, oftmals weil sie sich von der hitzigen Atmosphäre von draußen anstecken ließen. Doch anders unsere Truppe an diesem Tag. Unterstützt von einem lautstarken Anhang von ca. 15 Mann, welche die Fangruppe aus Schönebeck wie einen Schulknabenchor wirken ließ, nahm man den Gegner von Anfang an ernst und zeigte, dass man hier nicht nur mit Schönspielerei das Finale erreichen wollte. Die Zweikämpfe wurden von Anfang an bedingungslos angenommen, was den Gastgeber sichtlich überraschte. Man beherrschte das komplette Spielgeschehen im ersten Durchgang, ließ Ball und Gegner gefällig laufen und spielte bis zum Strafraum ansehnlichen Fußball. Nur der finale Pass wollte nicht gelingen bzw. wurden die beiden Stürmer Felix Lehmann und Kevin Sperling oft vom Linienrichter im Abseits erkannt. Die gefährlichen Einwürfe von Kapitän Stefan Leeske sorgten zusätzlich für reichlich Verwirrung im Strafraum der Schönebecker, welche den Ball oft nur unkontrolliert und mit einem Quäntchen Glück aus dem Strafraum beförderten. In der 30 min war es dann Kevin Striese, der sich ein Herz fasste und die komplette Abwehr mit einem Solo narrte und anschließend den Torhüter der Gastgeber noch gekonnt aussteigen ließ und zum 1:0 einnetzte. Bis zur Halbzeit verflachte das Spiel dann zunehmend, sodass keine der beiden Teams noch ernste Chancen hatte. Im ersten Durchgang ließ der Pokalschreck aus der Schorfheide gerade einmal 2 ernstzunehmende Torschüsse ab, welche aber keine ernste Gefahr für das Schönower Gehäuse darstellten. Doch nach der Pause sollten die Mannen aus der Schorfheide zeigen, warum sie im laufenden Pokalwettbewerb schon 3 höherklassige Gegner auf eigenem Feld ausgeschalten hatten. Bereits 5 Minuten nach der Halbzeit gelang der zu diesem Zeitpunkt ein wenig überraschende Ausgleich, als sich in der rot- weißen Abwehr ein Missverständnis zwischen Tobias Erhardt, Stefan Leeske und Max Buhl einschlich, den ein Stürmer der Gastgeber mit einem Kopfball zum 1:1 nutzte. Von nun an zeigte Groß Schönebeck, unterstützt von ihrem nun auch akustisch vorhandenem Anhang, klasse Fußball, die Pässe fanden zunehmend ihre Abnehmer und immer wieder drangen die Außenspieler der Gastgeber durch gewonnene Laufduelle gefährlich in den Strafraum des Kreisligisten ein. In der 60 Minute hatten die Schorfheider ihre größte Chance zur Führung, als Max Buhl erst einen Schuss aus Nahdistanz gerade noch abwehren konnte und ein weiterer Stürmer den Nachschuss aus spitzem Winkel nur an den Pfosten setzte. Geht man in dieser Phase mit einem Gegentor mehr heraus, wird es ganz schwer für unsere Truppe. Doch mitten in diese Drangphase fiel die erneute Führung unserer Mannschaft. Nach einem lang getretenen Freistoß war es der eingewechselte Benjamin Fritz, welcher den Ball per Kopf am in dieser Situation unglücklich agierenden Schönebecker Schlussmann vorbeibrachte. Ein Tor zum so ominös wichtigen Zeitpunkt. Von nun an hatten die Rot- Weißen das Spielgeschehen wieder unter Kontrolle, ohne allerdings spielerisch zu brillieren. Doch dies war an diesem Tag auch nicht gefragt. Knappe Zehn Minuten vor Spielende war es Felix Lehmann, der nach genialem Pass von Robert Lenz alleine vor dem Torhüter die Nerven behielt und zum 3:1 einnetzte. Die letzten Aktionen des Spiels begleiteten unsere Fans mit ständigen Finale, Finale- Rufen, wodurch sich einige Spieler des Gastgebers anscheinend ein wenig auf den Schlips getreten fühlten und sich zu einigen Unsportlichkeiten gegenüber ihrem Gegner hinreißen ließen. Gröbere Foulspiele in eigentlich harmlosen Situationen waren die Folge. Höhepunkt der aufkommenden Emotionen war, als die Schönower in einer aussichtreichen Kontersituation den Ball ins Seitenaus spielten, um die Behandlung zweier am Boden liegender Spieler BEIDER Mannschaften zu ermöglichen. Sicher war dies in dem Moment für unsere Truppe angesichts des Spielstandes und der zu verbleibenden Spielzeit leicht, doch sollte man trotzdem erwarten können, dass einem der Ball in solch einer Situation nach den Grundprinzipien der Fairness zurückgegeben wird. Schönebeck spielte jedoch einfach weiter und hatte so durch die Verwirrung in der Schönower Hintermannschaft die letzte Großchance des Spiels, doch der freistehende Stürmer beförderte den Ball alleine vor Torhüter Buhl in den nahegelegenen Wald. In der letzten Minute der Nchspielzeit flog Daniel Brauer nach einem taktischen Foulspiel noch mit gelb/rot ovm Platz.

Nach dem Spiel zeigten sich die Gastgeber aber als sehr faire Unterlegende und gratulierten der Truppe aus Schönow zum Finaleinzug. Sicherlich waren die Aktionen in der Schlussphase der Enttäuschung geschuldet, den letzten Kreisligisten vor dem Finale doch nicht aus dem Wettbewerb schmeißen zu können. Doch dafür zeigte sich unsere eigentlich noch unerfahrene, junge Truppe zu abgebrüht und ließ sich auch in einer Drangphase der Schönebecker, wo das Spiel zu kippen drohte, nicht aus der Ruhe bringen. Viele Kreisligisten mit mehr Erfahrung an Spieljahren, wie Medizin Eberswalde oder Stahl Finow II, ließen sich hier schon vom Publikum und der aufgeheizten Atmosphäre eines Pokalspiels beeinflussen. Somit steht neben dem Wiederaufsteig in die Barnimliga der erste große Erfolg dieser nun seit 2 Jahren zusammenspielenden Truppe mit dem Finaleinzug fest. Sicher wird es im Finale ungleich schwerer dem haushohen Favoriten aus Ahrensfelde ein Bein zu stellen, doch ist schon mit dem Einzug in dieses Finale ein Husarenstreich gelungen. Geht man davon aus, dass Ahrensfelde wie zu erwarten Kreismeister wird, ist einem die Teilnahme und somit ein Spiel gegen einen höherklassigen Gegner im nächstjährigen Landespokal sicher.
Doch wer weiß, ob unsere Truppe am 9 Mai gegen Ahrensfelde nicht über sich hinaus wächst. Das Finale findet schließlich in Marienwerder statt, bekanntermaßen nicht der verheißungsvollste Ort der letzten Jahre für die Randberliner…

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Hat er doch gut gfeschrieben, unser Torwart. Großes Lob für seinen ersten Bericht!
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Re: Groß Schönebeck - Schönow
[quote="konditionswunder"]Hier mal ein Spielbericht für Interessierte zum Halbfinale zwischen Groß Schönebeck & Schönow. Finde ich persönlich sehr gelungen ...

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze- aber die schreiben immer noch wir...


Durch einen 3:1 Erfolg gegen den Tabellenführer der 2. Kreisklasse wurde unsere 1. Männer ihrer Favoritenrolle im Kreispokalhalbfinale in der grünen Hölle von Groß Schönebeck gerecht. Viele Kreisligisten mussten sich hier schon in dieser Pokalsaison der spielstarken Truppe und ihrem loyalen Anhang geschlagen geben, oftmals weil sie sich von der hitzigen Atmosphäre von draußen anstecken ließen. Doch anders unsere Truppe an diesem Tag. Unterstützt von einem lautstarken Anhang von ca. 15 Mann, welche die Fangruppe aus Schönebeck wie einen Schulknabenchor wirken ließ, nahm man den Gegner von ...


Na mal schauen ob ihr dann im Finale am 9.Mai auch euer Gesetz schreiben könnt, gegen den Klassenprimus aus der Barnimliga zu wünschen ist es euch ja.

Bestimmt nicht hatt die sogenannte Fangruppe aus Groß Schönebeck gewirkt wie ein Schulknabenchor.
Ich muß mir auch noch die Frage stellen wo denn eure Fans laut waren, das war doch nur bei den Toren und beim Apfiff ansonsten waren diese doch auch ruhig.

Also nochmals Glückwunsch nach Schönow
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Der Bericht war auch an einigen Stellen ein wenig ironisch gemeint! Hat er nicht ganz hinbekommen rüberzubringen, aber trotzdem guter Bericht.
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