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. Kreisoberliga OHV-BAR 2015/16 Go back
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Favoriten für mich Altlüdersdorf II und Preussen II, dahinter Mildenberg, Bötzow und Kremmen, Der Rest spielt um eine Rolle Draht oder den Abstieg.

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Die SG Einheit Zepernick wird 90 Jahre. Aus diesem Grund findet am 12.09.15 ab 14:30 auf der Sportanlage in Zepernick eine Jubiläumsfeier statt. Jeder ist eingeladen und kommt beim Rahmenprogramm bestimmt auf seine Kosten.
Highlight des Tages sollte wohl das Freundschaftsspiel zwischen Zepernick und der Traditionsmannschaft von Dynamo Dresden sein.

http://www.fussball-zepernick.de/

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Nach drei Spielen, in denen die Preussen Reserve 7 Punkte holte, kann man durchaus von einem gelungenen Start in die neue Saison beim FV sprechen. Wurde im ersten Spiel gegen Finowfurt noch ein deutlicher Sieg erwartet, welcher mit einem 5:0-Erfolg auch gelang, so kam der überzeugende 4:0-Sieg beim Vorjahresvierten Mildenberg doch etwas überraschend, womit die Preussen vorerst die Tabellenführung übernahmen.

Diese mussten sie nun am Samstag wieder abgeben, nachdem man sich im Heimspiel 1:1 von Bötzow trennte. Dieses Ergebnis war wohl im nachhienein sogar etwas glücklich, da die Gäste aus Bötzow mehr Spielanteile und die besseren Chancen besaßen. Aber als schlechtere Mannschaft gegen einen starken Gegner einen Punkt zu behalten spricht auch von Qualität. Insgesamt kann man mit den bisherigen 7 Punkten zufrieden sein und es wurde nach Jahren der Fehlstarts (zum Vergleich letzte Saison hatten die Preussen nach 3 spielen gerade mal 1 Zähler auf dem Konto) ein solider Start hingelegt.

Insgesamt ist die Tabelle nach 3 spielen noch wenig Aussagekräftig. Allerdings sieht man das mit den beiden Aufsteigern Schönow und Liebenwalde zwei Mannschaften mit hoher Qualität die Liga bereichern und Altlüdersdorf II seiner Rolle als Topfavorit mit 9 Punkten aus 3 Spielen ebenfalls gerecht wird, wenn die Ergebnisse auch bisher knapp waren, aber Sieg ist Sieg. Zudem muss man Konstatieren, dass die Einheit aus Zepernick, neben Liebenwalde, Schönow und Altlüdersdorf ebenfalls noch ohne Punktverlust, nach den Neuzugängen im Sommer gefestigter als im Vorjahr scheint und ebenfalls ein Kandidat fürs obere Tabellendrittel sein kann. Am Tabellenende ist wie fast erwartet Finowfurt angekommen, die es in diesem Jahr wohl wieder sehr schwer haben werden.

In den nächsten Wochen wird sich zeigen in welche Richtung es für die Teams geht. Die Preussen empfangen im Pokal jetzt erstmal Ligakonkurrent Werneuchen, bevor es eine Woche später zum Spitzenspiel nach Liebenwalde geht.
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MG1989 hat folgendes geschrieben::
...Allerdings sieht man das mit den beiden Aufsteigern Schönow und Liebenwalde zwei Mannschaften mit hoher Qualität die Liga bereichern...


Schönow ist schon verwunderlich. Nach dem Wechelspielchen mit Schwanebeck damals fast in der Kreisklasse verschwunden, dann der etwas überraschende Aufstieg und jetzt in der KOL scheinbar gut angekommen. Wie kommt´s ? Knoll-Molkentin okay, dazu viele neue Namen, offenbar Verstärkungen. Dazu war das Auftaktprogramm, sagen wir mal, recht günstig. Alles Teams die man schlagen kann. Denke mal, die Schönower werden sich am Ende im unteren Mittelfeld einpendeln.
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Nach 3 Spieltagen kann man sicherlich noch nicht von einer aussagekräftigen Tabelle sprechen, aber das beide Aufsteiger so eine gute Rolle spielen, überrascht schon. Aber mit Eberswalde und Altlüdersdorf lauern die Schwergewichte der Liga schon in Schlagweite. Bei Kremmen ist der Knoten geplatzt und Bötzow wird auch über kurz oder lang da oben mit reinstoßen. Zepernick hat an der Tabellenspitze absolut nichts verloren und wird nach den beiden nächsten Spieltagen im Mittelfeld der Liga zu finden sein. Auf alle Fälle bleibt es spannend und so soll es ja auch sein.

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@striker: da sind in Schönow in jedem Fall ein paar neue Spieler dabei, aber kaum andere als im letzten Jahr. Richtig ist, dass nach dem Bruch vor ein paar Jahren (schwanebeck) nun wieder eine gewisse Kontinuität eingezogen ist, belohnt mit dem Aufstieg im letzten Jahr. Der aktuelle Kader ist durchaus ordentlich und das in Bezug auf Qualität und Quantität. Die Mannschaft ist extrem jung, umgeben von drei, vier erfahrenen Leuten. Für was das in der Kreisoberliga reicht, wird man sehen. Die ersten neun Punkte sind jedenfalls schon mal nen tolles Pflaster in Sachen Klassenerhalt. Mal schauen, was die nächsten Spiele bringen. Mit der Einschätzung der ersten drei Gegner hast du in jedem Falle recht.
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Preussen II spielt beim starken Aufsteiger aus Liebenwalde 2:2 und dreht dabei einen 2:0-Rückstand und bringt trotzt zweifacher Unterzahl am ende den Punkt mit in die Waldstadt und bleibt damit auch im vierten Spiel ungeschlagen. Damit rangiert die Preussen Elf weiterhin auf Rang fünf in Schlagdistanz zum Spitzentrio Zepernick, Altlüersdorf und Schönow, die alle drei noch Verlustpunktfrei sind und dem Gegner Liebenwalde, der mit 10 Zählern auf Rang vier platziert ist.

Überraschend für mich bisher definitiv die Punktzahl der Schönower, die nun mit Kremmen auch ein Schwergewicht der Liga bezwangen
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Im Spitzenspiel der Kreisoberliga, sofern man nach vier Spieltagen davon sprechen kann, trennen sich Preussen Eberswalde II (5.). und der bisherige Tabellenführer Zepernick 2:2 - Remis.

Trotzt des Ausfalls der Leistungsträger Stelse, Kalohn, Mengel und Kallies übernahm der Gastgeber nach einer Viertelstündigen Abtastphase das Spielgeschehen und dominierte die Partie. Mit gut angelegtem Kombinationsspiel aus der Abwehr heraus wurden die pfeilschnellen Außen Ladewig und Schimanski in Szene gesetzt und so erarbeitete sich der FV ein Chancenübergewicht. Doch Zimmermann, Krause und Ladewig vergaben aus vielversprechenden Positionen. Der Tabellenführer aus Zepernick zeigte ebenfalls eine ansprechende Leistung und bot den Hausherren durch ein starkes Zweikampfverhalten und einer leidenschaftlichen Vorstellung Paroli.
Nach etwa 35 minuten erzielte Zinmmermann zwar die zu diesem Zeitpunkt des Spiels verdiente Führung, aufgrund einer fragwürdigen Schiedsrichtertentscheidung, der zuvor Foulspiel zeigte, wurde dieser Treffer jedoch aberkant. Kurz vor dem Pausenpfiff gingen die Preussen dann doch in Führung, als Schlegel nach einem vorangegangen Foul im Zepernicker Strafraum die Nerven behielt und souverän zur Pausenführung einschoss.

Im zweiten Durchgang entwickelte sich eine abwechslungsreiche und für die anwesenden Zuschauer mitreißende Partie mit etlichen Großchancen auf beiden Seiten. Zunächst startete Preussen einige gut hervorgetragene Vorstöße, verpasste jedoch mehrfach die gut herausgespielten Gelegenheiten in Tore umzumünzen, was mit sicherheit eine Vorentscheidung bedeutet hätte. Die größten Möglichkeiten vergaben Krause, der per Dribbling wunderbar in den Strafraum drang, doch nicht die zwei völlig freihstehenden Nebenleute sah und es stattdessen allein versuchte, jedoch knapp vorbei schoss und Zimmermann, der am stark parierenden Lewin im Einheit Gehäuße scheiterte. Doch auch die Gäste aus Niederbarnim konnten sich im Gegensatz zum ersten Durchgang im 2. Spielabschnitt eine Topchancen erspielen. So war das Team mehrach im Umschaltspiel mit wenigen Anspielstationen und schnörkelos hervorgetragenm Angriff per Konter gefährlich, doch auch FV Keeper Gebhardt zeigte sich auf der Hut und parierte zweimal gut nach Konter und einmal nach einem immer schneller werdenden Freistoß aus 20 Meter, den er um den Pfosten lenken konnte. Als Krause nach einem schnell hervorgetragenen Konter den Ball an Keeper Lewin Richtung Tor vorbei schoss und Ladewig den Ball, der sonst wohl knapp am Kasten vorbei gegangen wäre, ins Tor beförderte, dachten alle das die Preussen mit dem 2:0 die Partie vorzeitig entschieden hätten. Doch das Schiedsrichtergespann entschied auf Abseitsstellung von Ladewig bei der Schussabgabe von krause und somit wurde den Eberswaldern auch der zweite Treffer verwehrt. So kam es das sich die nie aufsteckende Einheit innerhalb von nur 5 Minuten aus einem 1:0-Rückstand eine 2:1-Führung erarbeitete. Zunächst traf Marcel Heinrich nach einer zu kurz abgewehrten Flanke mit einem platzierten Schuss ins lange Eck und dann schalteten die Gäste nach einem Ballgewinn in eigener hälfte blitzschnell um, SG-Akteur Steffen Behrens lief allein auf Preussen schlussmann Gebhardt zu, der den Schuss des Zepernickers noch an den Pfosten lenken konnte, beim Nachschuss, der vom Pfosten genau auf die Füße von Behrens landete und dieser den Ball problemlos zur Gästeführung einschoss, jedoch machtlos war. Die Preussen, die sich aufgrund der mangelnden Chancenverwertung und zweier Individueler Fehler scheinbar selbst um den Lohn ihrer zuvor gezeigten Leistung brachten, gaben jedoch nicht auf und versuchten weiterhin die Partie noch einmal drehen zu können. Durch die tatsache das die Eberswalder nun aufmachten, ergaben sich für die Gäste noch mehr Räume, die sie aber in der restlichen Spielzeit nicht mehr für weitere Treffer nutzen konnten. In der 85. Spielminute fasste sich Preussen Akteur Schimansky ein Herz und schloss nach einem starken Dribling aus ca. 25 Meter ab. Der Ball, der durch den nassen Rasen immer schneller wurde, landete im linken unteren Eck zum 2:2-Ausgleich. In der restlichen Spielzeit lieferten sich beide Teams weiterhin einen offenen Schlagabtausch, ein weiterer Torerfolg wollte sich jedoch auf beiden Seiten nicht mehr einstellen.

Insgesamt denke ich, dass die Zuschauer eine gutklassige Kreisoberligapartie gesehen haben, die dem Namen "Spitzenspiel" auch durchaus gerecht wurde. Die Eberswalder verpassten es die zahlreichen Torgelegenheiten in Tore umzumünzen um somit die Partie vorzeitig für sich zu entscheiden. Am Ende muss man jedoch mit dem Punkt leben, da man aufgrund zweier individueller Fehler fast selbst auf die Verliererstraße geraten wäre, am ende aufgrund einer starken Aktion von Schimanski jedoch den Ausgleich erzielte, welcher wenn man den kompletten Spielverlauf sieht durchaus verdient war.

Zepernick trat mit dem nötigen Selbstbewusstsein, welches man nach zuvor vier Siegen aus vier Spielen hat, couragiert und selbstbewusst auf und bot den Eberswaldern eine rassige Partie. Mit viel Leidenschaft und Willen biss sich Zepernick in die partie und zeigte, dass man nicht zu unrecht als Tabellenführer angereist war. Eine geschlossene homogene Leistung führte am ende zum nicht unverdienten Auswärtspunkt bei einem der vermeintlichen "Topfavoriten". Ich denke das beide Mannschaften in der Lage sind oben mitzuspielen wenn die heut gezeigten Leistungen konstant bestätigt werden.

Ansonsten kann man festhalten, dass auch Teams wie Altlüdersdorf, die heut in der 90. Minute in Lichterfelde den Ausgleich kassierten, verwundbar sind und die beiden Aufsteiger Liebenwalde (13 Punkte) und vor allem Schönow, als einziges Team der Liga noch verlustpunktfrei, eine absolute Bereicherung für diese Liga sind und zurzeit auf einer Erfolgswelle schweben. Ich denke, dass man nach nun 5 spielen noch nicht viel sagen kann, aber ich gehe davon aus, dass es in diesem Jahr keinen Durchmarsch wie im letzten Jahr von Wandlitz geben wird. Mit Altlüdersdorf, Zepernick, Bötzow, Liebenwalde, Mildenberg, Kremmen vllt. Schönow, wenn die guten Leistungen auch gegen die Spitzenteams bestätigt werden können, und Preussen II sind einige Mannschaften von hoher Qualität, die sich etwa auf dem selben Niveau bewegen.

Die Preussen reisen nächste Woche zur Altlüdersdorfer Reserve und hoffen, ähnlich wie Anfang des jahres (2:0), mit einem Erfolgserlebnis zurückzukehren um weiterhin in der Spitzengruppe mitzumischen.
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von der Moz:

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1423316

und von der Zepernicker Homepage:

Punkteteilung , aber die wilde Fahrt geht weiter...

Samsatg gastierte die Einheit aus Zepernick bei einem der Topfavoriten auf den Aufstieg. Am Ende eine gerechte Teilung der Punkte, doch der Reihe nach. Zepernick musste den kurzfristigen Ausfall von Fritsche hinnehmen, aber auch der Gastgeber mit einigen Ausfällen, der von Stelse sicherlich ein ganz herber.

Im strömenden Regen gings los. Wer jetzt dachte, hier wird mal voll nach vorn gespielt, lag aber mal total daneben. Beide Teams mit gehörigen Respekt voreinander, man belauerte sich so etwa 20 Minuten lang. Der Rückwärtsgang war die bevorzugte Gangart beider Mannschaften. Als dann die Gäste endlich mal über links durchbrechen konnten, knallte Elgt eine Flanke Richtung Straße...! Kurz danach versuchte Tschanter sein Glück, auch hier blieb der Ball in der Abwehr der Eberswalder hängen. Rassige Zweikämpfe im Mittelfeld, hier und da etwas kleinlich gepfiffen, prägten weiterhin das Spiel. Beide Abwehrreihen ließen nichts zu. Hier Schlegel, dort Sikic, beide sehr souverän in ihren Handlungen. In der 33. Minute holt dann Wohlgemuth den Hammer raus und setzt eine erste Duftmarke Richtung Lewin-Gehäuse. Das war der Dosenöffner für die Eberswalder. Der Druck auf die Zepernicker nimmt zu, die Gäste absolut von der Rolle, kaum noch Entlastung. Die Angriffe der Gastgeber rollen Richtung Lewin, ohne zunächst zwingend zu sein. Kurz vor Halbzeit dann Freistoß für Zepernick, schlampig ausgeführt, Konter und Sikic zieht das Foulspiel, Gelb und Elfmeter. Schlegel sagt Danke, Halbzeit!

Es wurde bei den Gästen in der Halbzeit gewechselt, Leeske kam für den angeschlagenen Schulz, einige Rotation auf den einzelnen Positionen und ab gings zur famosen 2. Halbzeit. Die Gäste jetzt spiel-und lauffreudig. Angetrieben von Twardoch drängte man die Gastgeber in ihre Hälfte, zunächst knallt Opitz aus knapp 30 Metern aufs Tor, Gebhardt lässt prallen und Heinrich kommt einen Schritt zu spät, kurze Zeit später scheitert Opitz aus Nahdistanz wiederum an Gebhart. Zwischendurch muß Leeske ebenfalls mit Knieverletzung passen, für ihn kommt Damer. Wieder Umstellung im System der Zepernicker. Eberswalde meist nur noch mit Befreiungsschlägen, einer davon landet bei Alvares Laube, der umkurvt Lewin, schiebt den Ball Richtung Tor, Ladewig versenkt die Kugel. Tor. Denkste, Abseits. Und die Gäste erstaunlich ruhig, keine Spur von Hektik oder Brachialkeule. Man spielt weiter Fußball. Erstmal scheitert Heinrich mit einer Freistoßrakete an Gebhardt, ehe dann in der 75. Minute Behrens quer auf Heinrich passt und dieser den Ball direkt ins Eck knallt. Ausgleich.Die Gäste bleiben am Drücker,und als Opitz auf Behrens durchsteckt, dieser zunächst an Gebhardts Schulter, dann am Innenpfosten scheitert, weitermacht und letztendlich den Ball ins Tor drückt, ist die Partie gedreht. Wahnsinn! Das Eberswalde eine hohe Qualität hat, bewiesen die Zühlke-Männer kurz vor Feierabend. Zepernick im Rausch, will den Sack zu machen, Konter mit Tschanter, Opitz und Behrens, und Behrens will noch mal quer auf Opitz legen, Schlegel dazwischen, jetzt läuft der Konter Richtung Lewin, Ball zu Schimansky, dieser nimmt Maß und trifft ins äußerste Eck. Ausgleich. Die Unterschrift unter eine Klasse-Partie setzt dann Opitz, dessen Schuß aber weit übers Tor geht.

Man fragt sich ja nach dem Spiel immer, was bleibt hängen, was war in Ordnung und wo ist der Hebel anzusetzen. Hier kann ich nur sagen, dass ich unheimlich Stolz auf meine Mannschaft bin. Es ist noch nicht lange her, da wurden wir an selber Stelle ordentlich auseinander geschraubt. Als es bei Halbzeit in der Kabine richtig laut wurde, merkte man, die Zepernicker Buben wollen das Spiel hier unbedingt drehen. Egal wer wo spielt, jeder stellt sich in den Dienst der Mannschaft. Riesenkompliment an Atze, Zootzky und Kobel, ohne Einsatzminuten wieder nach Hause gefahren, sie sind genauso Teil des Erfolges wie jeder Andere. Das nach einer Führung kurz vor Schluß die Freude über das Unentschieden sich in Grenzen hällt, ist normal. Die Ansprüche sind gestiegen...

Dank natürlich auch an alle mitgereisten Zuschauer, welche uns wieder einmal vorbildlich unterstützten. Nächste Woche gehts gegen Finowfurt, dazu wie immer Freitag mehr...

Zepernick mit: 1 Lewin-18 Behrens, 9 Sikic, 3 Gröning, 4 Elgt- 7 Tschanter, 17 Twardoch, 16 Bonk, 10 Opitz- 11 Heinrich, 15 Schulz ( ab 46. 13 Leeske, ab 61. 5 Damer )
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Preussen Eberswalde II unterliegt im Spitzenspiel bei der Altlüersdorfer Reserve mit 2:0 und verabschiedet sich damit wohl vorerst aus dem Titelrennen.

Bei guten äußeren Bedingungen (es wurde auf dem Hauptplatz gespielt) begann die Partie mit leichten Vorteilen für die Eberswalder, die aus einer sicher stehenden Deckung heraus versuchten durch schnelles Umkehrspiel ihre Außenspieler in Szene zu setzen.

Nach 10 Minuten ergab sich die erste Gelegenheit für die Preussen, doch Kalohn scheiterte mit seinem aufsetzenden Flachschuss am stark parierenden SVA - Keeper.

Nach einer Viertelstunde nahm der Gastgeber das Heft in die hand und übernahm die Kontrolle auf dem Platz. Mit schnellem sowie direktem Kombinationsspiel schnürte der SVA die Waldstädter in deren eigene Hälfte ein. In dieser Phase konnten die Eberswaler kaum für Entlastung sorgen, da die gewonnen Zweikämpfe durch unnötige Ballverluste zu schnell verloren gingen. In der 25. minute ging Altlüdersdorf dann nicht unverdient Führung, als ein SV - Akteur sich bis zur Grundlinie durchdribbelte und dann per Rückpass den freistehenden Maciej Grabczewski mustergültig bediente, der aus 8 Meter unhaltbar zum 1:0 traf. In der Folgezeit blieb das heimteam spielbestimmend, konnte sich jedoch kaum noch Torchancen erspielen, so dass es beim knappen Vorsprung blieb. Preussen II begann gut, nahm sich jedoch aufgrund einiger Lamentierereien aufgrund einiger merkwürdiger, jedoch nicht spielentscheidenden Schiedsrichter Entscheidungen selbst aus dem Spiel und verlor die Ordnung. Die technisch stark agierenden Altlüdersdorfer hatten somit das Spiel unter Kontrolle und führten verdient.

Im Zweiten Durchgang besann sich der FV dann wieder auf seine Stärken und mit durchdachten Angriffen sorgten die Westender für mehr Präsenz auf dem Platz und es entwickelte sich eine intensive Partie, in der beide Teams eine spielerisch sowie kämpferishc starke Vorstellung boten, welche auf Augenhöhe ausgetragen wurde. Während die Eberswalder nun das Spiel machten, ergaben sich für die Hausherren Räume um gefährlich zu Kontern. Bei den Preussen vergaben Bohrmann und Kalohn die besten Chancen. Bohrmann vergab freistehend aus aussichtsreicher Position und Kalohn, der nach einem stark hervorgetragenen Angriff über die rechte Seite etwa acht Meter vor dem Tor bestens in Szene gesetzt wurde, legte anstatt selbst aufs Tor zu schießen nochmal quer zu Krause und die SVA - Deckung konnte das Leder aus der Gefahrenzone befördern. Altlüdersorf machte über weite Strecken des zweiten Durchgangs geschickt die Räume eng, wenn es dann allerdings mal nach vorne ging, dann war ordentlich Tempo in den Aktionen und dann ergaben sich immer wieder gute Gelegenheiten, welche jedoch nicht für die Vorentscheidung genutzt werden konnten. In der Schlussphase warf der FV dann nochmal alles nach vorne, nachdem Krause mit einem Volleyschuss, der von einem SV - Akteur noch zum Eckstoß abgefälscht wurde, scheiterte gab es Eckball für die Barnimer und ab da hielt es den Eberswalder Schlussmann nicht mehr im Tor.

Nachdem der Eckball nichts einbrachte, beim Klärungsversuch der Altlüdersdorfer der Ball im eigenen Strafraum einem SV - Spieler jedoch an die Hand sprang, reklamierten die Eberswalder auf Handelfmeter, der Pfiff blieb jedoch verwehrt. In der nächsten Aktion verlängerte Kalohn eine in den Strafraum geschlagene Flanke per Kopf und nachdem mehrere Spieler am Ball vorbei sprangen, landete der Ball überraschend beim freistehenden Preussen Keeper Gebhardt, der den Ball im reinrutschen mit links zwar aufs Tor brachte, jedoch nicht genug Druck hinterm Ball bekam, so dass der Heimtorwart den Ball ohne Probleme parierte.

Im Gegenzug holte der SV noch einmal einen Freistoß an der Seitenlinie raus, welcher schließlich die Entscheidung bringen sollte. Melchin löste sich geschickt von Gegenspieler Krause und köpfte unbedrängt aus 6 metern zum 2:0 Endstand ein.

Den Eberswaldern konnte man in Sachen Einstellung und kämpferischen Ehrgeiz keinen Vorwurf machen, da sie bis zum Schluss alles gaben um den Ausgleich zu erzielen. Spielerisch muss man sagen, dass dieses Spiel auf einem hohen Niveau stand, Altlüdersdorf jedoch die leicht feinere Klinge schlug und dadurch nicht unverdient gewann. Für die Preussen ist das Mitspielen im Titelrennen erstmal vorbei, da man nach den Ergebnissen nun bereits neun Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Schönow und sieben Zähler Abstand zum Verfolgertrio Zepernick, Altlüdersdorf und Liebenwalde hat. Jedoch haben die Eberswalder von den fünf vor Ihnen stehenden Mannschaften mit Ausnahme von Schönow bereits gegen alle Teams gespielt und jetzt nur gegen Altlüdersdorf keinen Punktgewinn eingefahren. Wenn es den Eberswaldern in den nächsten Wochen gelingt gegen die kommenden Gegner zu punkten, sollten sie bei den entsprechenden Ergebnissen der Konkurrenz, welche sich über Kurz oder lang die Punkte gegenseitig wegnehmen, wieder näher an die tabellenspitze heranrücken. Voraussetzung sind dafür Erfolge, wenn man das Ziel, oberes tabellendrittel nicht aus den Augen verlieren will.

Altlüdersdorf unterstrich mit einer starken Vorstellung die Aufstiegsambitionen und war bisher der beste Gegner, gegen den die Eberswalder antraten. Mit ihrem schnellen sowie variablen Kurzpassspiel waren sie zu jeder Zeit in der Lage gefahr zu erzeugen.

Für die Preussen geht es nächste Woche im Heimspiel gegen Rüdnitz / Lobetal darum nach vier Sieglosen Spielen mal wieder einen Dreier zu landen.
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Die eberswalder reserve zeigt sich nach den Rückschlägen in altludersdorf und dem remis in letzter minute gegen lobetal gut erholt und siegt beim fsv bernau II souverän mit 4:0

Ansonsten wird favorit altludersdorf der rolle gerecht und thront nach 8 spielen an der Tabellenspitze. Dahinter folgt der starke aufsteiger aus liebenwalde mit 20 punkten. Der andere aufsteiger schönow kassierte mit dem 3:2 gegen lichterfelde die erste niederlage, steht mir t19 punkten jedoch sensationell dar. Auch die zepernicker hats am Wochenende das erste mal erwischt und verlor deutlich gegen bötzow die aufsteigende form haben und auf rang 5 rangieren.

Für die preussen elf gehts darum sich in den nächsten spielen gegen schönow und in kremmen zu behaupten und somit den anschluss an die spitzenteams zu verringern da diese gegeneinander spielen und sich gegenseitig die punkte abnehmen
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Die eberswalder reserve zeigt sich nach den Rückschlägen in altludersdorf und dem remis in letzter minute gegen lobetal gut erholt und siegt beim fsv bernau II souverän mit 4:0

Ansonsten wird favorit altludersdorf der rolle gerecht und thront nach 8 spielen an der Tabellenspitze. Dahinter folgt der starke aufsteiger aus liebenwalde mit 20 punkten. Der andere aufsteiger schönow kassierte mit dem 3:2 gegen lichterfelde die erste niederlage, steht mir t19 punkten jedoch sensationell dar. Auch die zepernicker hats am Wochenende das erste mal erwischt und verlor deutlich gegen bötzow die aufsteigende form haben und auf rang 5 rangieren.

Für die preussen elf gehts darum sich in den nächsten spielen gegen schönow und in kremmen zu behaupten und somit den anschluss an die spitzenteams zu verringern da diese gegeneinander spielen und sich gegenseitig die punkte abnehmen
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hmm schade, dass forum hier ist ziemlich eingeschlafen, da war letztes jahr iwie mehr los

Die Eberswalder Reserve gewinnt sein Heimspiel gegen BW Leegebruch trotzt 65 minütiger Unterzahl am ende deutlich mit 3:0 und landet nach dem Sieg in Werneuchen (2:0) den zweiten Sieg infolge und scheint den deutlichen Schock nach der Heimniederlage gegen Bergfelde (0:4) erstmal verdaut zu haben

Im Spiel gegen Leegebruch lief zunächst vieles gegen die Eberswalder, die bereits nach 8 spielminuten das erste Mal wechseln musste, als sich Bohrmann beim Antritt vermutlich eine Zehrung zuzog. In der Folge war es für beide Mannschaften schwer auf dem schneebedeckten Geläuf zurecht zu kommen. In der 24. Minute sah dann der Eberswalder Akteur Steffen Schlesinger überraschend gelb rot, nachdem er an der Mittellinie leicht foulte und sich nach seiner ersten Verwarnung auch die zweite Kare abholte und somit vorzeitig Duschen gehen durfte. Doch die Eberswalder reagierten erstaunlich souverän und abgeklärt auf den Platzverweis. Mit großem Aufwand wurden hinten die Räume gut verschoben und eng gemacht, so dass Leegebruch kaum gefährlich vors Tor kam und durch schnelles Umschalten und in szene setzen der pfeilschnellen Spitzen setzten die Eberswalder immer wieder Akzente und machte somit den numerischen Unterschied am Personal kaum bemerkbar. Allein die teilweise katastrophale Chancenverwertung der Preussen verhinderte eine Führung. So scheiterte der agile Ladewig mehrfach am glänzend parierenden Keeper der Gäste und auch Zimmermann vergab aus erfolgsversprechender Position. Somit ging es mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause.

Unmittelbar nach Wiederanpfiff gingen die Preussen verdient in Führung als Kenny Ladewig seine starke Leistung mit dem überfälligen Treffer krönte und nach toller Einzelleistung überlegt einschob. In der Folgezeit blieb Eberswalder spielbestimmend. Aus einer sicher stehenden Deckung, in der die Vorstopper Heinrich und Mengel mit viel laufaufwand viele Wege zuliefen und Angriffsbemühungen der Gäste bereits frühzeitig im keim erstickten und einem starken Verteidiger Prost, der die meisten Zweikämpfe für sich entschied, spielten die Eberswalder schnell udn schnörkellos nach vorne. Nachdem Zimmermann am besten Leegebrucher Spieler, Schlussmann krenz scheiterte, gab es Eckball, den Mengel scharf trat und welcher abgefälscht den Weg ins Tor zum erlösenden und vorentscheidenden 2:0 traf. Leegebruch enttäuschte im zweiten Durchgang komplett, spielte man im ersten Durchgang noch ansehnlich mit und setzte sich desöfteren in Eberswaldes Hälfte fest, so konnten die mit einem Akteur mehr agierenden Blau Weißen im zweiten Durchgang keine Akzente im Spiel nach vorne setzten udn waren den zehn Eberswaldern klar unterlegen. Diese krönten ihre starke Vorstellung zehn Minuten vor dem Ende, als Schimanski zum 3:0 Endtsand traf.

Mit diesem Sieg kletterten die Eberswalder auf rang 6 der Kreisoberliga, mit Tuchfühlung zu den vor ihnen liegenden Schönower udn Zepernicker. Generell muss man konstatieren dass die drei Spitzenteams Altlüdersdorf, der starken Aufsteiger Liebenwalde und Bötzow schon etwas enteilt sind und Woche für Woche mit ihren leistungen überzeugen und dahinter mit den Teams Schönow, Zepernick, Preussen II, Kremmen, Mildenberg und Lichterfelde ambitionierte Mannschaften stehen, welche auf Patzer hoffen um den abstand zu verkürzen.

Noch sind ja zwei Spiele und dann werden wir sehen wie die Tabelle zur Halbserie aussieht.
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Im Ortsderby zwischen dem SV Lichterfelde und Preussen Eberswalde II behält der SVL mt 2:1 die Oberhand und zieht mit nun 22 Punkten mit den Waldstädtern gleich, welche zum wiederholten Male ein Spiel verloren, indem man das bessere Team war.

Dabei begannen die Preussen gut, ließen zunächst Ball udn Gegner laufen und kontrollierten die Begegnung. Die besten Chancen um aus der überlegen geführten Anfangsphase einen Vorsprung zu erspielen vergaben jedoch Ladewig, Schimanski und Zimmermann. Lichterfelde spielte aus einer tief stehenden Abwehr heraus und operierte meist mit lang geschlagenen Flugbällen um die Stürmer in Szene zu setzen. Bis auf ein Schuss, den der Preussen Keeper parierte, hatten die Lichterfelde jedoch keine nennenswerten Aktionen. Mit zunehmender Spieldauer stellten sich die Hausherren besser auf die Spielweise der Eberswalder ein und und konnten die Partie ausgeglichener gestalten, so dass es mit einem torlosen Remis in die Pause ging. Zu beginn des zweiten Durchgangs übernahmen die Preussen sofort wieder das Kommando auf dem Platz. Nach einigen vergebenen Chancen wurden die Gäste in der 57. Minute für ihre Angriffsbemühungen belohnt, als Zimmermann nach starker Einzelleistung mit einem platzierten Schuss ins rechte Toreck erfolgreich war. Anschließend versäumten es die Eberswalder weiter Druck zu machen. So kamen die Lichterfelder nach unnötigen Foulspielen mehrfach zu Standardsituationen welche immer für Gefahr sorgten. Eine davon nutzten die Hausherren zum überraschenden Ausgleich, als Preussen Akteur Adam einen scharf getretenen Freistoß beim Klärungsversuch ins eigene Tor bugsierte (65.). Fortan machte Lichterfelde hinten geschickt die Räume eng und ließ Preussen kaum noch Spielraum. Zwar waren die Eberswalder bemüht Lücken im SVL Abwehrverband zu finden und agierte weiterhin überlegen, doch die Durchschlagskraft im Spiel nach vorne fehlte, so dass die Angriffsbemühungen stets geklärt werden konnten. Als alle Zuschauer schon mit einem Remis rechneten, startete Lichterfelde noch einmal einen Vorstoß an der Außenbahn. Michael Kohl lief die Bahn entlang und wollte scheinbar in den Strafraum flanken, dabei traf er jedoch den Ball nicht richtig bzw rutschte ab und der Ball landete als Bogenlampe am Innenpfosten und flog von da aus zum viel umjubelten Siegtreffer ins Tor der Eberswalder. Auch wenn die Preussen nicht ihren besten Tag erwischt hatten, so waren sie dennoch die spielbestimmende mannschaft und geriet gegen an und für sich harmlose Lichterfelde durch zwei kuriose sowie höchst ärgerliche Gegentreffer auf die Verliererstraße, womit es die Eberswalder erneut verpassten die Patzer der Konkurrenz (Schönow udn Zepernick mit Punkteteilung und Bötzow mit überraschender Niederlage in Bergfelde) auszunutzen um den Abstand zu verkürzen. So fielen die Eberswalder auf rang 7 zurück und treten im letzten Spiel des jahres zuhause gegen den PSV zehlendorf an und wollen mit einem Sieg die 25 Pnktemarke knacken, womit die Eberswalder eine für ihre ansprüche durchwachsende Hinrunde erfolgreich abschließen wollen.
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Am letzten Hinrundenspieltag empfing die Preussen Reserve den PSV Zehlendorf im Westendstadion und schloss die 1. Halbserie nach einem Rückstand noch mit einem 2:1 - heimsieg ab, womit das Team mit 25 Punkten auf den 7. Tabellenplatz überwintert.

Von beginn an entwickelte sich eine muntere Partie, in der die Eberswalder leichte Vorteile besaßen. Doch auch der gast aus Zehlendorf sorgte mit einer ansprechenden Vorstellung für einen offenen Schlagabtausch. Nachdem den Eberswaldern die Anfangsviertelstunde gehörte, welche jedoch nichts zählbares einbrachte, agierte der pSV mit mehr Zug zum Tor. Nach einem unnötigen Foulspiel ging der Gast in der 17. Minute in Führung, als ein herrlch getretener Freistoß den Weg ins Tor der Westender fand. Anschließend merkte man den Eberswaldern den Schock des Rückstandes an, so dass in der Folgezeit wenig konstruktives im Spiel nach vorne zu stande kam. Somit verteidigten die aufopferungsvoll kämpfenden Zehlendorfer geschickt die Führung und konnten sich mehrfach nadelstichartige Kontergelegenheiten erspielen. Als Mengel mit einem herrlichen Flugball den FV - Akteur Schimanski in Szene setzte und dieser mit dem Hinterkopf ins Tor einköpfte, stand es 1:1 womit auch die Seiten gewechselt wurden. Im zweiten Durchgang agierte der FV dann wieder geordneter, aus einer sicher stehenden Deckung spielten die Eberswalder organisiert nach vorne und erarbeiteten sich vor allem dann gute Gelegenheiten wenn sich Innenverteidiger Schlegel ins Offensivspiel mit einschaltete. Schlegel war es auch, der mit einer Volleyabnahme, welche abgeblockt wurde und einem Torschuss mit dem er am Keeper scheiterte, die größten Möglichkeiten erarbeitete. Weitere Möglichkeiten von Wohlgemuth und Zimmermann blieben ungenutzt. Doch die Eberswalder, bei denen die Durchschlagskraft fehlte, gaben nicht auf. Als sich Schlegel fünf Minuten vor dem Ende erneut am Angriff beteiligte und im Strafraum den mitgelaufenen Urbanowicz, welcher vor dem Spiel reaktiviert wurde, bediente, schob dieser überlegt zum umjubelten Führungstreffer ein. Da die Eberswalder Deckung auch in der restlichen Zeit sicher stand und keine Torgelegenheiten mehr zuließ blieb es beim knappen erfolg der Preussen, welcher aufgrund der höheren Spielanteile verdient war. Zehlendorf hingegen bot trotzt der Niederlage eine couragierte Vorstellung und machte es den Eberswaldern vor allem im ersten Durchgang recht schwer. Nach diesem Sieg überwintern die Eberswalder zum Abschluß der Hinrunde auf Rang 7 der Kreisoberligatabelle. Mit 25 erspielten Punkten spielten die Eberswalder zwar die beste Hinrunde seit vielen Jahren, doch insgesamt muss man sagen, dass die Mannschaft, welche kaum zwei Spiele infolge mit der gleichen Startelf bestritt, für einen "Mitfavoriten" um den Aufstieg / vordere Plätze in der Hinrunde zu unkonstant wirkte. Klasse Auftritte wie dem 4:0 Auswärtssieg in Mildenberg oder dem klaren 3:0 Erfolg beim FC Kremmen folgten ernüchternde Leistungen wie dem 1:1 daheim gegen Rüdnitz / Lobetal oder der deutlichen 4:0-Heimpleite gegen Bergfelde. Wenn es die Mannschaft, welche in den vergangenen Jahren bekanntlich immer eine konstantere und punktefreudigere Rückrunde spielt, die guten Leistungen dauerhaft zu bestätigen, dann sollte am ende der Saison ein Platz unter den ersten 5 der Tabelle drin sein.

Andersrum muss man klar sagen, dass die Barnimer Teams in diesem Jahr wohl keine Rolle um die Vergabe der Meisterschaft mitspielen werden. Die beiden Topteams Altlüdersdorf sowie der überraschend starke Aufsteiger aus Liebenwalde zu souverän agieren und ihre Spiele deutlich für sich entscheiden, was man am Punktekonto sowie dem beeindruckenden Torverhältnis sieht. Bötzow traue ich persönlich noch zu noch einmal ans Spitzenduo heranzukommen, aber für die Teams Zepernick, dem zweiten starken Aufsateiger Schönow, Mildenberg und Preussen II düfte es nur noch darum gehen den 4. Platz unter sich auszumachen. Dennoch denke ich, dass sich alle Teams die Winterpause verdient haben und ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr verbringen. Des Weiteren hoffe ich das alle Mannschaften sowie Spieler eine angenehme Winterpause verbringen, in der Hallensaison sowie auch in der Vorbereitung zur 2. halbserie verletzungsfrei bleiben und dann zum Rückrundenauftakt am 20. Februar wieder durchstarten.
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