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Gelbe Karten handschriftlich vermerken
Klosterfelde (jfu) Eine Reihe von Fakten hatten der Barnimer Fußballverband und die Vertreter der Vereine bei der Saisoneröffnung 2008/09 im Männerbereich zu besprechen. Der Spielausschussvorsitzende Helmut Liepke fasste nach der Begrüßung durch den KFV-Vorsitzenden Wilfried Riemer die Schwerpunkte der vergangenen Saison zusammen und legte neue dar.

Die Disziplin bei den Hallen-Kreismeisterschaften ließ zu wünschen übrig. Neben zwei roten Karten habe es zu viele Zeitstrafen gegeben, monierte Liepke. Allerdings hätten manche Schiris das Regelwerk für die Halle nicht beherrscht.

Freya Marienwerder sei erneut ein guter Ausrichter für das Pokalendspiel im Freien gewesen. Für das nächste Finale haben sich bisher Klosterfelde und Joachimsthal beworben, weitere Interessenten sind gern gesehen.

Nach 15 Verfahren vor dem Sportgericht 2006/07 habe es in der abgelaufenen Saison nur neun Verfahren gegeben. Im Vergleich zur Landesklasse Nord, wo zuletzt 36 rote und 1113 gelbe Karten verteilt worden seien, stehe der Barnim mit 24 roten Karten (2006/07: 14) und 737 gelben Karten gut da. (1. KK:14; 2. KK 13; 3. KK 12).

Auf Spielberichtsbögen waren zuletzt die Durchschläge verrutscht und daher die Kreuze für gelbe Karten nicht an den richtigen Stellen. Daher sind zukünftig die Verwarnungen handschriftlich mit der Spielernummer zu vermerken. Das vermeidet Missverständnisse. Dieter Thom, Vorsitzender Sportgericht: "Es ist Pflicht, die Durchschläge noch am Spieltag mit dem Original zu vergleichen. Bei Sportgerichtsverhandlungen zählt immer das Original."

Heinz Amonat, Vorsitzender im Schiedsrichterausschuss, appellierte, den Unparteiischen mehr Achtung auf dem Sportplatz entgegenzubringen. Die Zusammenarbeit mit den Schiedsrichtern sei weiterhin verbesserungswürdig. "Die Gewinnung von Schiris wird immer schwieriger", sagte er. Daher wurde die Altersgrenze auf Landesebene von 53 auf 55 Jahre angehoben, bei Bedarf auch darüber hinaus.

In der neuen Frauen-Kreisliga finden die Begegnungen nur sonntags statt. Schiris mit Zertifikaten können die Spiele leiten. "Zweimal im Monat sollten Einsätze als Unparteiischer möglich sein. Aber manche finden sich dazu kaum bereit. Die Vereine sollten auf ihre Schiris achten", so Amonat.

Peter Siebert (Aus- und Weiterbildung) pflichtete ihm bei. Die Vereine sollen sich für Fairplay besonders stark machen. Die sinkende Fairness der Zuschauer gegenüber den Referees sei ein noch schlimmeres Problem, sagte er. Hier müssten auch Vereinsvertreter einschreiten. Die Trainer Detlef Linsenbarth vom FSV Bernau II und René Bockisch (Lok Eberswalde) würden in dieser Hinsicht vom Spielfeldrand aus besonders vorbildlich auf die spielenden Akteure einwirken. In der Fairplay-Wertung der vergangenen Saison stand in der Barnimliga beispielsweise der FSV Bernau II ganz oben

"Es ist ein Wunschdenken, das Schiris als gleichwertige Sportler akzeptiert werden. Aber die Vereine vergraulen die jungen Leute selbst, wenn sie diese nicht unterstützen und schützen", setzte Siebert fort. Zehn bis zwölf Nachwuchsleute würden pro Jahr ausgebildet, 15 scheiden aus. "So kommen wir nicht voran."

Bei der Schiedsrichter-Vollversammlung in Wandlitz waren 61 Schiris anwesend, 27 fehlten entschuldigt, 22 unentschuldigt. Dies spiegle eine mangelnde Ernsthaftigkeit wieder. Um die Regelsicherheit zu verbessern und auf dem neuesten Stand zu halten, gibt es Weiterbildungsangebote. Die Beteiligung an der Weiterbildung sei aber miserabel.

Dabei freut es die Verantwortlichen, wenn sie junge Leute im Schiedsrichterwesen fördern können. So wurde Toni Bauer (Joachimsthal) in den Leistungskader A aufgenommen, den höchsten förderwürdigen Kader in Brandenburg, Tom Zosel (Marienwerder) in den Leistungskader C. Beide sind berechtigt, in der Landesklasse zu pfeifen. Für die Landesliga ist aus dem Barnim nur Kay Seifarth (Motor Eberswalde) gemeldet.

Bezüglich der Sicherheitsfragen habe man laut Helmut Liepke das Problem mit Flaschenware in den Griff bekommen, "Es gab keine Klagen". Transportable Tore sind allerdings immer zu sichern bzw. zu verankern. Es gab Todesfälle in anderen Bundesländern, als Kinder von umstürzenden Toren getroffen wurden. "Nehmt das bitte sehr ernst. Auch versicherungstechnische Gründe fordern es, hier für Sicherheit zu sorgen", pflichtete Riemer bei.

Er lobte die Vorermittlungen vom Sicherheitsbeauftragten Klaus Drogoin, der in der vergangenen Saison einen Vorwurf von Rassismus in Friedrichswalde untersucht hatte. Drogoin gab den Versammelten eine Handlungsempfehlung des Landesverbandes an die Hand, die er für den Kreis konkretisieren wolle.

Bezüglich der Auswahl für die Ehrenamtspreise führte der Beauftragte Ingo Koch an, dass das Motto "Schule und Verein" nur als grobe Orientierung zu verstehen sei. An den Landesverband könne der Barnim sieben Anträge pro Jahr stellen. Der Kreisverband habe die Ehrennadel in Gold und Silber eingeführt, denn aus den Vereinen bestehe ein größerer Bedarf, verdienstvolle Mitglieder auszuzeichnen.


"Quelle MOZ vom Dienstag, 12. August 2008 (17:41)"
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